Der famose Bassist Randall Jakobsh kommt mit seiner schwarzen, kernigen Stimme dem Ideal eines Marcel näher als berühmtere Vorgänger auf Platten

Münchener Abendzeitung 18.06.2014

 

Der stimmmächtige Randall Jakobsh als Raouls Diener Marcel weiß sich immer wieder ins rechte Licht zu setzen.

Frankenkritik 16.06.2014 

Er (Randall Jakobsh) ist nun wirklich ein Phänomen, alles andere als die typische Mozartstimme (in dieser Saison auch als Pogner und fliegender Holländer im Einsatz) aber in Bosches aufgerauhter Amadeus-Analyse und Schmiedleitners Blick auf einen brutalen Kindskopf im freien Fall, passt das Grollen tief aus dem Innersten bestens. Don Giovanni(Die deutsche Bühne, 28.01.2013)

Randall Jakobsh singt den Hunding ,was seinem dunklen Bass mit markanter Schwärze sehr entgegenkommt.online music Magazine 08.04.2014


Randall  Jakobsh mit seiner grollender Tiefe ist ein ziemlich angsteinfloessender Hunding. Nuernberger Zeitung 08.04.2014


Randall Jakobsh als Hunding tritt auf als muskelbepackter taetowierter Macho und Grobian und begeistert mit seinem trainierten Oberkörper wie auch mit seinem kräftigen,dunkel trockenen Bass.Opernnetz 14.04.2014


Als Hunding begeistert Randall Jakobsh mit abgründigem Bass.

Donaukurier 15.04.2014

 

 

...Er singt den verfluchten Seebären mit der nötigen Stimmgewalt und schmerzlicher Melancholie- und mit einer stupenden Wortverständlichkeit...  (Der Fliegende Holländer -  Staatstheater Nürnberg) Fränkischer Tag 04.02.2013)

 


Grossartig, mit klangvoll sonorem Bassmaterial stattete Randall Jakobsh den imposanten König Marke aus.

(Tristan und Isolde - Staatstheater Nürnberg)  Der neue Merker 30.12.2012

 

 

 

Zwei eiskalte Typen also, und so, wie Randall Jakobsh den Don Giovanni spielt und Sebastian Parrot den Leporello gibt, kann einem Angst und Bange werden: beide lassen in menschliche Abgründe blicken - glaubwürdig, intensiv, mit überragender Bühnenpräsenz.                                   

(Don Giovanni Staatstheater Nürnberg) BR 28.01.2013

 

 

 

Er (Randall Jakobsh) ist nun wirklich ein Phänomen, alles andere als die typische Mozartstimme (in dieser Saison auch als Pogner und fliegender Holländer im Einsatz) aber in Bosches aufgerauhter Amadeus-Analyse und Schiedleitners Blick auf einen brutalen Kindskopf im freien Fall, passt das Grollen tief aus dem Innersten bestens.                                                       (Don Giovanni - Staatstheater Nürnberg) Die deutsche Bühne, 28.01.2013


 

Ausserdem kann Jakobsh ausgezeichnet spielen, man nimmt ihm den Typen ab.

(Don GiovanniStaatstheater Nürnberg) Der Opernfreund, 28.01.2013


 

Und der Don Alfonso des Randall Jakobsh ist zuletzt szenisch ein liebenswürdiger Aufklärer (kein Zyniker, gewiss nicht), stimmlich allerdings ein welterfahrenes Grauhaar.                                                                

(Cosi fan tutte – Staatstheater Nürnberg) Nordbayrischer Kurier, 05.09.2012

 


Sonierter als man es aus anderen Aufnahmen kennt, nähert sich Randall Jakobsh der Figut des Strippenziehers Don Alfonso.Beim Kanadier ist der Philosoph ein edelmann, der nicht nur die Frauen und ihre vermeintliche Treulosigkeit, sondern auch ihre gehörnten Verlobten vorführen will.    

(Cosi fan tutte - Staatstheater Nürnberg) Nürnberger Nachrichten, 30.April 2012

 

Le Sarastro du canadien Randall Jakobsh, au contraire, impressionne par sa puissance et la profondeur de graves abyssaux. 

(LA FLUTE ENCHANTEE – Die Zauberflöte - opera de Rouen) 13.02.2011

 

  

"Er singt den Mazeppa mit großer Strahlkraft, ohne je zu forcieren. Das gleiche gilt für Randall Jakobsh als Kotchubej. Er verstand es auch darstellerisch zu überzeugen, man nahm ihm Wut oder Verzweiflung in jeder Szene ab."

(Mazeppa - Theater Aachen) BRF Online 6. 12.2010

 

 

"Der einzige Gast des Ensembles, der seinen volltönenden tiefen Bass äußerst geschmeidig und ungemein musikalisch führende Randall Jakobsh (als Gremin), singt wieder einmal in einer anderen Liga." 

(Eugen Onegin, Theater Aachen) Stadtmagazin Aachen 25.02.2010

 

 

"Aus dem übrigen sehr guten Ensemble ragte noch Randall Jakobsh in seiner kleinen aber feinen Rolle als Gremin hervor, dessen Liebesode an Tatjana ans Herz ging."

(Eugen Onegin - Theater Aachen) Aachener Zeitung 08.02.2010

 

 

"Randall Jakobsh (Fürst Gremin) konnte seine stolze Haltung durch seinen tiefen und sonoren Baß unterstreichen, was vom Publikum positiv aufgenommen wurde."

(Eugen Onegin - Theater Aachen) operapoint 12.02.2010

 


"Randall Jakobsh ist ein sehr präsenter Arkel"

(Pelleas et Melisande - Theater Aachen) deropernfreund.de, 18.11.09

 

“Also magnificent was Jakobsh.  A charismatic actor and an outstanding singer, he just about stole the show with his portrayal of evil personified.  His rich dark tones sent shivers down spines in the climactic scene where he summons Samiel to cast a spell over Max’s bullets.”                              

(Der Freischütz- Vancouver )Georgia Straight


 “Randall Jakobsh was outstanding in the role of Giorgio…dark voiced and dramatically convincing.” Vancouver – J. H. Stape

 


“Randall Jacobsh doubled as bass lead and director and maintained a remarkable balance in both roles.”

(La Bohème - The Morning Star – Dave Nordstrum

 

“Randall Jakobsh’s Sarastro was a sonorous and imposing bass.”            (The Magic Flute - L’Opéra de Montréal) The Globe and Mail – Alan Conter

 

“…Randall Jakobsh’s impressive Alfonso…sings strongly and securely, even when he is eating a plate of spaghetti.”                                          

(Cosi fan Tutte)- Courier-Post – Robert Baxter)

 

“Randall Jakobsch (Sarastro) after a steely start, projected his bass voice  strongly.”                                                                                                   

(Die Zauberflöte -  L’Opéra de Montréal) Opera Canada – Arthur Kaptanis

 

“Randall Jakobsh brought great dignity and nobility to Sarastro, as well as a  rolling, deep bass voice.”                                                                     

(Die Zauberflöte - Berkshire Opera) WBRK – Ron Lee

Reviews / Kritiken
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